Gliederung und Einleitung

 

1.     Einleitung und Zielsetzung

2.     Leitbild

3.     Maßnahmen für die Grundlagenbildung

3.1.   Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule

3.2.  Schulstruktur

4.     Fortbildungen

4.1.   Elternarbeit

5.     Selbstevaluation an unserer Schule


 

1. Einleitung und Zielsetzung

 

Aus dem Ergebnisbericht der externen Evaluation im Schuljahr 2006/07 entstanden Teile unseres Schulprogramms, die in unsere Arbeit im Rahmen

 

Informationen aus unserer Arbeit können auch im Schulporträt



2. Leitbild

 

Maping oben

Maping unten

 

 

3.  Maßnahmen zur Grundlagenbildung

3.1. Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule
       Ziele – Pläne – Inhalte


Zukünftig werden wir auch weiterhin mit geeigneten Maßnahmen den Bildungs- und
Erziehungsauftrag der Schule erfüllen und die Qualität in allen schulischen und freizeitpädagogischen Bereichen auf hohem Niveau sichern.
Stichpunkte, die diese Arbeit unterstützen sollen:


3.2 Schulkultur

 

 

An unserer Schule herrscht ein positives Lernklima. Dies zu erhalten wird unser Ziel sein.

Im Unterricht und im Fach Ethik werden Verhaltensregeln erarbeitet und be- raten sowie auf die konsequente Einhaltung geachtet. In Eigeninitiative und bei Bedarf ergeben sich in Kl. 3 und 4 Streitschlichter. Folgendes hat sich an unserer Schule zum festen Bestandteil (Tradition) des Schulhauses entwickelt.


a.) vorschulisch

 



b.)  schulisch

 

c.) außerschulisch

         .   Unsere Grundschule ist eine Schule mit Ganztagsangeboten.

         .   Die Kinder nutzen individuell die Angebote im Freizeitbereich, welche 

             Begabungen fördern und Lernprozesse unterstützen sollen.

         .   Neben unterrichtsergänzenden Angeboten können sich die Kinder auch

             für Kreativangebote entscheiden.

         .   Es gibt musische, sportliche, künstlerische, sprachliche und 

              handwerkliche Angebote.

 

Visualisierung



 

4. Fortbildung allgemein und Elternarbeit

 

Zwei pädagogische Tage beziehen sich in diesem Jahr auf Lern- und Aufmerksamkeitsdefizite.
Die Kolleginnen bilden sich weiterhin umfassend und nach persönlichem Bedarf fort, um ständig informiert zu bleiben, dazu tragen auch beratende Gespräche mit der Schulleitung bei.
Eine weitere Art der Qualitätssicherung und Fortbildung sehen wir auch in gemeinsamen Absprachen  und dem Gedankenaustausch sowie dem Ergebnisbericht der TU zu Ressourcen im Lehreralltag.
Mit jeder Kollegin wird ein Mitarbeitergespräch geführt, in diesem Gespräch werden Zielver- einbarungen festgehalten.
Am Ende sind dort auch 3 – 5 Fortbildungen festgeschrieben, die entweder aus dem Vorhaben der Kollegin resultieren oder aus dem Konzept des Schulleiters erwachsen und empfohlen werden.
Durch die an unserer Schule verstärkt auftretenden Integrationsschüler wird die Zusammen-arbeit mit der Logopädin, der Beratungslehrerin, betreuenden Kolleginnen der Schule zur Lernförderung und der Fachlehrer für Integration verstärkt.
Die Kinder werden durch unsere Angebote rechtzeitig auf die Anforderungen an den weiterführenden Schulen eingestellt.
                                     (Klassensprecher, Reiseleiter, Klassenfahrten...)



4.1. Elternarbeit

 

Für interessante Angebote, die Eltern zur Verfügung gestellt werden (z.B. vom Kinderschutzbund) geben wir unsere Unterstützung.


Beibehalten werden wir:



             Verantwortung

             werden (generelle Elternsprechtage erschienen dem Elternrat nicht   

             mehr effektiv und werden deshalb nicht durchgeführt)



Wenn der Elternrat zu Beratungen einlädt, ohne die Vertreter der Schule einzubeziehen, sollte im Anschluss der Schulleitung eine entsprechende Information zugehen.
Konträre Meinungen bringen uns voran. Es sollte auf beiden Seiten Vertrauen, Verständnis und Akzeptanz vorhanden sein, um Konflikte lösen zu können.
Auch Befindlichkeiten/Festlegungen der Schule ist Beachtung zu schenken, um Erfahrungen der Lehrer (-innen) zum Wohl der Kinder zu nutzen.


5.  Selbstevaluation an der Schule